Patentmonitoring (Patentüberwachung, Alerts)

Bei den meisten uns in Auftrag gegebenen Patentrecherchen handelt es sich um einmalige – sogenannt retrospektive – Suchen in den Patentdatenbanken. Sie beziehen sich auf die Datenbankbestände bis zum Tag der Recherche.

Doch genügen einmalige Abklärungen über Erfindungspatente? In vielen Fällen zeigt es sich, dass voneinander unabhängige Entwickler und Firmen mehr oder weniger zeitgleich an denselben Ideen und Technologien arbeiten. Deshalb kann es sehr wichtig sein, eine einmalige retrospektive Patentrecherche nahtlos mit einem Patentmonitoring (Patentüberwachung, Alert) zu ergänzen. Unser Service beinhaltet viel Mehrwert zu erschwinglichen Festpreisen. Die Zeitabstände sind frei wählbar, z.B. monatlich oder halbjährlich.

Link: http://infolit.ch/patentmonitoring.html

aeB-Workshop: Weblog einrichten und bewirtschaften

Weblogs können wertvolle persönliche Marketing- und Weiterbildungsinstrumente sein. Für Unternehmen unterstützen sie wirksam die Firmenwebsite. Gemeinsam mit der Akademie für Erwachsenenbildung (aeB) führen die erfahrenen Blogger Beatrice Krause und Andreas Litscher am Donnerstag, 15. Januar 2015 in Bern den Workshop “Bloggen Sie!” durch.

Sie erfahren, wie Sie einen Blog einrichten und bewirtschaften können. Wertvolle Tipps und Tricks der Expertin/des Experten unterstützen Sie bei diesem Vorhaben. Praxisübungen runden die Tagesveranstaltung ab.

Detaillierte Informationen finden Sie im Factsheet.

Anmeldung: Direkt bei der aeB bis 19. Dezember 2014.

Zugang zu klinischen Daten

Auf der online Plattform “Clinical Study Data Request” wird der Zugriff auf Daten gegeben, die in klinischen Studien gesammelt wurden. Dies bietet Chancen für weitere Forschung,  für die Förderung der medizinischen Wissenschaft oder für die Verbesserung der Patientenversorgung. Forscher können diese Seite nutzen, um den Zugang zu anonymisierten Daten auf Patientenebene zu bekommen und Belege aus klinischen Studien zur weiteren Forschung. Forscher können auch Forschungsanträge stellen. Diese Forschungsvorschläge werden von einem unabhängigen Prüfungsausschuss überprüft. Die Sponsoren sind nicht an der Entscheidung beteiligt.

Es werden weitere Studien hinzugefügt, wenn die Seite aktualisiert wird.
Sponsoren der Plattform sind Bayer, Boehringer Ingelheim, GSK, Lilly, Novartis, Roche, Sanofi, Takeda, UCB and ViiV Healthcare.

Social Mention – Monitoring Tool für das Social Web

Bei einer Recherche zu aktuellen Themen, welche starke Diskussionen mit sich ziehen, wie beispielsweise diverse Abstimmungen in der Schweiz, reicht es oft nicht, nur die gängigen Quellen wie Google oder Nachrichtenarchive zu durchforsten. Die Meinungen, positiv wie negativ bilden sich vor allem in den sozialen Medien, wie Blogs, Twitter, Facebook, YouTube und werden dort veröffentlicht.

Social Mention ist daher eine nützliche Suchmaschine, die speziell für das «Social Web» von Jon Cianciullo entwickelt wurde. Aktuell nutzt die Suchmaschine mehr als 80 Social Media Kanäle. Diese Quellen sind in Kategorien wie Blogs, Microblogs, Bookmarks, Comments, Events, Images, News, Video, Audio und andere unterteilt und können über dem Suchschlitz oder in der erweiterten Suche separat angewählt werden.
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Blick in ein Rechenzentrum für Fachdatenbanken

Glycol-Pumps Glykol-Pumpen

Mit diesem Video bekommen wir einen Eindruck von der Menge der gesammelten Daten in grossen Fachdatenbanken und sehen wie die Verarbeitung, Speicherung und Bereitstellung der Information sichergestellt wird: ein Blick hinter die Kulissen von CAS (Chemical Abstracts Service): http://www.cas.org/news/video?video=234

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Keine Angst vor dem Blog schreiben

“Bleibt das Bloggen wirklich Leuten verwehrt, die im regelmässigen Schreiben relativ ungeübt sind?”, fragen sich manche, die auch gern ein Weblog erstellen möchten. Das muss nicht sein. Heike Thormann bietet in Ihrem Newsletter vom 20. Oktober 2014 viele Hinweise, wie man leichter ins Schreiben kommt:

http://www.kreativesdenken.com/news/14-10-20.html

Und mit jedem Blogbeitrag fällt das Schreiben leichter.

Arztbriefe verstehen

Arzt
Unter www.washabich.de können Laien ärztliche Befunde einschicken und diese werden dann von Medizinstudenten kostenlos in eine leicht verständliche Sprache übersetzt. Die privaten Daten werden dabei verschlüsselt gesendet und mit einem Passwort geschützt. Jungmediziner haben schon mehr als 20.000 Befunde für Patienten verständlich gemacht. Gleichzeitig ist in Hamburg auch ein Kommunikationskurs Teil der medizinischen Lehre. Humanmediziner ab dem 8. Fachsemester können mitmachen.