Hshtags: Suchmaschine für #hashtags

Egal ob #GRAMMYs, #WEF15 oder #Lehrplan21, Schlüsselwörter versehen mit der Raute sind in der digitalen Kommunikation inzwischen gang und gäbe. Häufig erscheinen sie sogar offline in Werbespots oder auf Plakaten. Trends wie #NoMakeupSelfies à la Cindy Crawford werden durch Hashtags zu festen Begriffen.

Neben Twitter bieten auch Facebook, Instagram, Flickr, YouTube, Vimeo und Tumbl Hashtags an. Daher macht es Sinn, wenn es einen gemeinsamen Suchdienst dafür gibt. Kim Goulbourne gründete im September 2013 hshtags.com.

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Neue InfoLit Website: Komfortabler Abruf auch über mobile Endgeräte

Der Anteil mobiler Endgeräte fürs Internetsurfen nimmt ständig zu. So wurde im letzten Jahr  im weltweiten Durchschnitt die 25%-Marke erstmals überschritten:  mobile-devices
Quelle: “Anteil mobiler Endgeräte an allen Seitenaufrufen im Jahr 2014 nach Kontinenten”, statista

 

Grund genug auch für uns, die Homepage von InfoLit dem Standard neuzeitlicher Websites anzupassen:  Weiterlesen

Abendworkshops an der TECHNOPARK® Academy

Die TECHNOPARK® Academy in Zürich bietet Workshops zu ausgesuchten Themen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Führungsteams und Mitarbeitende von Unternehmen in der Start-up-Phase. Die Veranstaltungen sind jedoch auch für Mitarbeitende etablierter Unternehmen sehr nützlich.

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Patentklagen recherchieren

Oft ist es schwierig herauszufinden, bei welchen Rechtsstreitigkeiten ein bestimmtes Patent involviert war. Bisher war man gezwungen, mit Google zu suchen bzw. mit kostenpflichtigen Datenbanken wie Thomson Innovation, die Patentnummern einzeln zu suchen und die Ergebnisse zu sichten. Ein Anwalt sagte, er brauche eine Stunde, und, was noch schlimmer ist, am Ende kann er nicht sicher sein, dass er alles gefunden habe.

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Recherche nach Bildern unter einer CC-Lizenz

Ab und zu macht es Sinn, seine Blogposts mit Bildern zu ergänzen. Dabei darf man nicht einfach Bilder aus dem Web nehmen und diese auf seiner eigenen Website online stellen. Viele Blogger behelfen sich deshalb mit eigenen Fotos oder recherchieren gezielt nach Bildern oder Grafiken, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen. Diese Werke darf man in der Regel unter gewissen Bedinungen auf dem eigenen Blog veröffentlichen. Jöran Muuß-Merholz hält dazu in seiner Checkliste die wichtigsten 10 Regeln fest.

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Produktinformationen von Esswaren

Produktinformationen-SupermarktManchmal frägt man sich, was im Essen aus dem Supermarkt, alles drin ist. Die Angaben finden sich zwar auf der Verpackung, aber oft kleingedruckt und manchmal hat man diese Hülle auch schon zerrissen. Inzwischen sind die Informationen von Verpackungen von Esswaren auch online abrufbar. Mit den Apps Trustbox und Codecheck können Strichcodes auf der Verpackung im Laden mit dem Smartphone fotografiert werden und die Angaben zu den Produkten sofort gelesen werden. Auf den Internetseiten werden die Systeme genau beschrieben. Codecheck basiert auf einer Datenbank mit über 20 Millionen Produkten.

Bei  Trustbox stammen die Informationen zu den Inhaltsstoffen ausschliesslich von den Lebensmittelpoduzenten. Sie werden alle 24 Stunden aktualisiert. Die Konsumenten können auch Wissenswertes zu Allergenen und Nährwerten abfragen. Codecheck zeigt auch Informationen, die Konsumenten in die Datenbank einspeisen und damit Produkte bewerten. Es lassen sich auch gesündere oder nachhaltigere Alternativen finden.

Des weiteren zeigt Lebensmittelklarheit bei Unklarheiten auf Verpackungen genauere Informationen auf.

Patentmonitoring (Patentüberwachung, Alerts)

Bei den meisten uns in Auftrag gegebenen Patentrecherchen handelt es sich um einmalige – sogenannt retrospektive – Suchen in den Patentdatenbanken. Sie beziehen sich auf die Datenbankbestände bis zum Tag der Recherche.

Doch genügen einmalige Abklärungen über Erfindungspatente? In vielen Fällen zeigt es sich, dass voneinander unabhängige Entwickler und Firmen mehr oder weniger zeitgleich an denselben Ideen und Technologien arbeiten. Deshalb kann es sehr wichtig sein, eine einmalige retrospektive Patentrecherche nahtlos mit einem Patentmonitoring (Patentüberwachung, Alert) zu ergänzen. Unser Service beinhaltet viel Mehrwert zu erschwinglichen Festpreisen. Die Zeitabstände sind frei wählbar, z.B. monatlich oder halbjährlich.

Link: https://infolit.ch/patentmonitoring/

Zugang zu klinischen Daten

Auf der online Plattform “Clinical Study Data Request” wird der Zugriff auf Daten gegeben, die in klinischen Studien gesammelt wurden. Dies bietet Chancen für weitere Forschung,  für die Förderung der medizinischen Wissenschaft oder für die Verbesserung der Patientenversorgung. Forscher können diese Seite nutzen, um den Zugang zu anonymisierten Daten auf Patientenebene zu bekommen und Belege aus klinischen Studien zur weiteren Forschung. Forscher können auch Forschungsanträge stellen. Diese Forschungsvorschläge werden von einem unabhängigen Prüfungsausschuss überprüft. Die Sponsoren sind nicht an der Entscheidung beteiligt.

Es werden weitere Studien hinzugefügt, wenn die Seite aktualisiert wird.
Sponsoren der Plattform sind Bayer, Boehringer Ingelheim, GSK, Lilly, Novartis, Roche, Sanofi, Takeda, UCB and ViiV Healthcare.